Deutschlands single charts

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vor 1 Tag Jeden Freitag erscheinen die offiziellen deutschen Charts mit der meist verkauften und gestreamten Musik. Wir sagen euch, was Deutschland. impurities.xyz by media control. Unsere aktuellsten Charts für Deutschland. Musik, Buch, Kino. MEGA Charts TOP Und die offiziellen deutschen Kino-Charts. Nutze die Napster Music-Flatrate für den optimalen Musik Streaming Genuss auf deinem Computer und Smartphone. © Napster und das Napster Logo.

Top 100 Jahrescharts 2018

Die Band The Beatles konnte mit elf Titeln und damit bislang am häufigsten den ersten Platz der deutschen Single-Charts. Nutze die Napster Music-Flatrate für den optimalen Musik Streaming Genuss auf deinem Computer und Smartphone. © Napster und das Napster Logo. Hier gibt's die Offiziellen Deutschen Charts in ihrer ganzen Vielfalt. Denn: Hier zählt die Top 10 Single-Charts. Wähle hier deine Charts aus: Single-Charts.

Es lag also eine weitere komplette Verkaufswoche zwischen Auswertung und Gültigkeitsdatum der Charts. Dies war früher dadurch bedingt, dass Datenerfassung per Post und Telefon und die Chartberechnung entsprechend viel Zeit in Anspruch nahmen. Durch die Entwicklung der elektronischen Datenverarbeitung und -übertragung wurden immer schnellere und genauere Auswertungen möglich, an die das offizielle Datum aber bis nicht angepasst wurde. Seit Mai ist die Chartermittlung bereits am Freitag direkt nach dem Ende des Erfassungszeitraums abgeschlossen. An diesem Tag werden um 16 Uhr die ersten fünf Platzierungen der Charts auf offiziellecharts.

Ab Mittwoch sind auch die kompletten, Alben umfassenden Albencharts verfügbar, die zuvor maximal als Top 50 verfügbar waren. Weiterhin ist die Bezahlschranke des Musikarchivs weggefallen.

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So lassen sich beispielsweise auf viva. Die GfK Entertainment trägt auch die Veröffentlichungsrechte und vermarktet diese. Die wichtigsten Veröffentlichungen erfolgen in den Branchenzeitschriften MusikWoche und bis zu dessen Einstellung im Juli im Musikmarkt. Bei ihrer Einführung wurden die Charts nach den Absatzzahlen der Tonträger erstellt. Die Ermittlung änderte sich aber im Laufe der Zeit und wird ständig den aktuellen Gegebenheiten angepasst.

Früher wurden die verkauften Stücke gezählt, heute aber ist die Grundlage der Euro-Umsatz der verkauften Tonträgern innerhalb einer Chartwoche: Die am Chartpanel teilnehmenden Musikgeschäfte müssen bestimmte Kriterien erfüllen, zum Beispiel eine repräsentative Breite des Repertoires führen. Damit nähert sich das Chartpanel statistisch betrachtet einer Vollerhebung. Um mögliche Manipulationen zu verhindern, gibt es einen Kontrollmechanismus, der auffällige Verkaufszahlen meldet. Davon betroffen sind auch andere Verkaufsaktionen, zum Beispiel wenn im Rahmen von Konzerten Tonträger verkauft werden und dieser Umsatz ins Panel gemeldet wird.

Diese Regeln und Berechnungen sind allesamt nicht öffentlich, um Manipulationen zu verhindern. Zusammenfassungen von kleineren Händlern verkauft werden. Mit der Umstellung auf umsatzbezogene Chartermittlung im Juli entfiel diese Mindestpreisgrenze. Insgesamt werden bei GfK Entertainment die Abverkaufszahlen von 18 Downloadhändlern veröffentlicht, womit eine Marktabdeckung von 95 Prozent erreicht wird. Die Download-Charts sind Bestandteil der offiziellen Verkaufscharts und ihre Bedeutung hat seit Beginn der Erfassung stetig zugenommen. Die Airplay-Charts wurden zusammen mit den Verkaufscharts eingeführt und von Media Control ermittelt.

Von bis wurden sie von der von media control abgespaltenen Firma Nielsen Music Control erhoben. Nach Ende eines jeden Jahrs wird aus den Verkäufen und seit einigen Jahren auch den Download- und Streamingäquivalenten der vergangenen zwölf Monate eine Gesamtauswertung erstellt. Der Anbieter veröffentlicht diese Jahrescharts jeweils zu Beginn des neuen Jahres. Für Singles und Alben liegen diese Chartlisten seit bzw. Seit gibt es auch eine Auswertung für Compilation-Alben. Von diesen waren lediglich acht mindestens eine Woche auf Platz 1 notiert.

Durch die Inklusion von Musikstreaming seit verlängerten sich die Chartverweildauern ebenfalls. Musikcharts Deutschland Musik Deutschland. Weblink offline IABot Wikipedia: Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Sprachen Links hinzufügen. Diese Seite wurde zuletzt am 6. Januar um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.

Knowing Me, Knowing You. Another Brick in the Wall, Pt. Atlantis Is Calling S. Coming Home Jeanny Part 2, ein Jahr danach. Another Day in Paradise. Nothing Compares 2 U. Geht es um Nachdenkliches, klimpert ein Piano. Geht es ums Feiern, wird gegrölt. Mark Forster - Liebe. Und so bleibt auch beim Film ein schaler Nachgeschmack, dass hier eine vermeintlich authentische Geschichte zu sehr mit Blick auf die Oscars und die Kinokasse verfilmt wurde. Bei Spotify könnt ihr die Charts als Playliste speichern und alle Songs downloaden, um sie auch offline hören zu können.

Spotify ist kostenlos, wenn man Werbung in Kauf nimmt. Im Family Paket ist das werbefreie Abo bereits ab 2,50 Euro zu haben. Die offiziellen deutschen Musikcharts werden seit im Auftrag der deutschen Musikindustrie erhoben. Seit Mitte werden auch Titel für die Single-Charts gezählt, die zunächst nur als Downloads verkauft werden, seit Mitte gilt dies auch für Alben. Das Jahr, in dem der Musikjournalismus angeblich starb. Die Tonspion Tracks des Jahres auf Spotify.


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Neben den offiziellen TopCharts für Singles und Alben werden auch nach Musikstilen und Vertriebsform aufgeschlüsselte Charts angeboten. Dieser Titel gilt somit als erste Nummer 1 der deutschen Chart-Geschichte. Über Jahre hinweg blieb der Automatenmarkt die einzige Institution, die in Deutschland den Erfolg von Musiktiteln in Form von Chartlisten monatlich im Umfang von meist 30 Plätzen wiedergab. Ab Juli erschien die Zeitschrift Musikmarkt , die ebenfalls eine Hitliste enthielt. Diese ebenfalls monatlich erscheinenden Charts waren ausgereifter, da sie nicht nur den Musikbox-Erfolg zu Rate zogen, sondern auch den Notenverkauf , den Airplay -Einsatz sowie den Tonträger-, also damals Plattenverkauf.

Dieser Titel war zeitgleich auch im Automatenmarkt der Spitzenreiter. Bis hatte sie noch einen stark schwankenden Umfang 20 bis 70 Plätze , erschien dann ab Anfang recht konsequent jeden Monat immer am Mit Beginn des Jahres wurde der Umfang auf 40 Plätze reduziert, dafür erschien die Hitparade, die nun auf den reinen Plattenverkäufen basierte, zweimal monatlich am 1. Seit dieser Zeit gibt es auch die Chart- Poster , die im Plattengeschäft ausgehängt werden. Mit Beginn des Jahres stellte der Musikmarkt auf wöchentliche Erscheinungsweise um immer montags und erhöhte den Umfang wieder auf 50 Plätze.

Ab Januar hatten die Charts 75 Plätze, im August wurde auf den heute noch gültigen Umfang von Plätzen erweitert. Dabei wurde von bis für die Plätze 51 bis nicht nur der Verkauf der Tonträger , sondern auch der Radio-Einsatz der Titel herangezogen. Anfang wurde zudem eine Sperrklausel eingeführt, die in der unteren Hälfte der Top nur eine begrenzte Aufenthaltszeit für die Chart-Titel ermöglicht. Dabei wurde ein Titel nach neun Wochen in den Charts bzw. Im März Ausgabe vom März wurde diese Sperrklausel wieder abgeschafft. Voraussetzung war, dass das Stück neben dem Downloadangebot auch als Single auf einem Tonträger erhältlich war.

Bis September wurde jeweils die Verkaufswoche von Montag bis Sonntag ausgewertet. Dann wurde der Termin für Neuveröffentlichungen auf den Freitag vorgezogen, um Neuerscheinungen zu Beginn des umsatzstarken Wochenendes auf dem Markt zu haben. Entsprechend wurde der Auswertungszeitraum der Charts auf Freitag bis Donnerstag verschoben. Das offizielle Datum der Charts ist seitdem nicht mehr Montag, sondern Freitag. Juli wurden die Auswertungen auf sogenannte Werte-Charts umgestellt. Für die Chartplatzierung ist nicht mehr wie bisher die Anzahl verkaufter Tonträger bzw.

Downloads ausschlaggebend, sondern der von einem Produkt erzielte Umsatz Wert. Auf Platz eins der Hitparade steht also nicht notwendigerweise das am häufigsten verkaufte Lied oder Album, sondern dasjenige, für das am meisten Geld ausgegeben wurde.

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Die Abkehr von den Verkaufszahlen zur Festlegung der Hitparadennotierung ist weltweit einzigartig. Die Aufnahme Downloads in die Albumcharts erfolgte erst Nachdem das Musikstreaming seinen Durchbruch feierte und von Billboard auch in die US-Singlecharts eingerechnet wurde, wurde es mit der ersten Auswertung des Jahres auch in die Berechnung der Singlecharts in Deutschland einbezogen.

In den offiziellen Charts werden anders als in den Streaming-Charts nur die sogenannten Premium-Streams gewertet, also Liedabrufe, für die der Kunde einzeln oder per Flatrate direkt zahlt. Werbefinanzierte Plattformen wie YouTube werden nicht berücksichtigt. Anders als in manchen anderen Ländern war das offizielle Datum der deutschen Charts bis Anfang Mai nicht mit dem Zeitraum identisch, in dem die Verkäufe der Lieder und Alben ausgewertet wurden. Bis endete der Erfassungszeitraum am Sonntag und die Charts wurden genau acht Tage später am Montag veröffentlicht.

Es lag also eine weitere komplette Verkaufswoche zwischen Auswertung und Gültigkeitsdatum der Charts. Dies war früher dadurch bedingt, dass Datenerfassung per Post und Telefon und die Chartberechnung entsprechend viel Zeit in Anspruch nahmen. Durch die Entwicklung der elektronischen Datenverarbeitung und -übertragung wurden immer schnellere und genauere Auswertungen möglich, an die das offizielle Datum aber bis nicht angepasst wurde. Seit Mai ist die Chartermittlung bereits am Freitag direkt nach dem Ende des Erfassungszeitraums abgeschlossen. An diesem Tag werden um 16 Uhr die ersten fünf Platzierungen der Charts auf offiziellecharts.

Ab Mittwoch sind auch die kompletten, Alben umfassenden Albencharts verfügbar, die zuvor maximal als Top 50 verfügbar waren. Weiterhin ist die Bezahlschranke des Musikarchivs weggefallen. So lassen sich beispielsweise auf viva. Die GfK Entertainment trägt auch die Veröffentlichungsrechte und vermarktet diese. Die wichtigsten Veröffentlichungen erfolgen in den Branchenzeitschriften MusikWoche und bis zu dessen Einstellung im Juli im Musikmarkt. Bei ihrer Einführung wurden die Charts nach den Absatzzahlen der Tonträger erstellt.

Die Ermittlung änderte sich aber im Laufe der Zeit und wird ständig den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Früher wurden die verkauften Stücke gezählt, heute aber ist die Grundlage der Euro-Umsatz der verkauften Tonträgern innerhalb einer Chartwoche: Die am Chartpanel teilnehmenden Musikgeschäfte müssen bestimmte Kriterien erfüllen, zum Beispiel eine repräsentative Breite des Repertoires führen. Damit nähert sich das Chartpanel statistisch betrachtet einer Vollerhebung. Um mögliche Manipulationen zu verhindern, gibt es einen Kontrollmechanismus, der auffällige Verkaufszahlen meldet.

Davon betroffen sind auch andere Verkaufsaktionen, zum Beispiel wenn im Rahmen von Konzerten Tonträger verkauft werden und dieser Umsatz ins Panel gemeldet wird. Diese Regeln und Berechnungen sind allesamt nicht öffentlich, um Manipulationen zu verhindern. Zusammenfassungen von kleineren Händlern verkauft werden. Mit der Umstellung auf umsatzbezogene Chartermittlung im Juli entfiel diese Mindestpreisgrenze. Insgesamt werden bei GfK Entertainment die Abverkaufszahlen von 18 Downloadhändlern veröffentlicht, womit eine Marktabdeckung von 95 Prozent erreicht wird. Die Download-Charts sind Bestandteil der offiziellen Verkaufscharts und ihre Bedeutung hat seit Beginn der Erfassung stetig zugenommen.

Die Airplay-Charts wurden zusammen mit den Verkaufscharts eingeführt und von Media Control ermittelt. Von bis wurden sie von der von media control abgespaltenen Firma Nielsen Music Control erhoben. Nach Ende eines jeden Jahrs wird aus den Verkäufen und seit einigen Jahren auch den Download- und Streamingäquivalenten der vergangenen zwölf Monate eine Gesamtauswertung erstellt. Der Anbieter veröffentlicht diese Jahrescharts jeweils zu Beginn des neuen Jahres. Für Singles und Alben liegen diese Chartlisten seit bzw. Seit gibt es auch eine Auswertung für Compilation-Alben.

Von diesen waren lediglich acht mindestens eine Woche auf Platz 1 notiert. Durch die Inklusion von Musikstreaming seit verlängerten sich die Chartverweildauern ebenfalls. Musikcharts Deutschland Musik Deutschland. Weblink offline IABot Wikipedia: Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Sprachen Links hinzufügen. Diese Seite wurde zuletzt am 6. Januar um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Knowing Me, Knowing You. Another Brick in the Wall, Pt. Atlantis Is Calling S. Coming Home Jeanny Part 2, ein Jahr danach. Another Day in Paradise. Nothing Compares 2 U. Waking Up the Neighbours. I Will Always Love You. Bigger, Better, Faster, More! Bat Out of Hell II: No Need to Argue. Time to Say Goodbye mit Sarah Brightman. Daylight in Your Eyes. Confessions on a Dance Floor. All Good Things Come to an End. Reality Killed the Video Star. Dezember 2 Wochen Dezember — Palmen aus Plastik 2.

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5 Kommentare on “Deutschlands single charts

  1. Meine Geburt erzählte mir, dass sie sich selbst geschworen habe, dass sie mich nicht auf sie reduzieren würde))))))

  2. Ja, wenn man bedenkt, dass es passiert ist, als ich im Urlaub war und zwei Tage lang dachte ich, er sei tot, dann bin ich jetzt, danach, diese Leiden auf den Bauern überhaupt nicht verstanden.

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